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Am letzten Wochenende fand wieder die AnimagiC in Bonn statt. Jedes Jahr treffen sich hier 15.000 Fans von japanischer Pop-Kultur in Bonn, um ein Wochenende voller Manga, Anime, Games und Musik zu erleben. Wir waren auch vor Ort und berichten euch, wie es war.

Wie jedes Jahr strömten Fans aus ganz Deutschland in die Beethovenhalle in Bonn, wo die AnimagiC stattfand. Auf der Convention bekommt man so einiges geboten: Hauptthema sind dabei Manga und Anime, japanische Comics bzw. Animationsfilme. Unter anderem gab es dieses Jahr auf der AnimagiC die Deutschlandpremieren von “Detective Conan, Film 18″ und “Dragonball Z: Kampf der Götter”. Als Besucher hat man aber auch die Möglichkeit, hinter die Kulissen eines solchen Films zu schauen. Denn jedes Jahr werden Ehrengäste aus Japan eingeflogen, meist bekannte Zeichner, Produzenten oder Regisseure. Man hat die einmalige Gelegenheit, sich seine DVD-Box signieren zu lassen, oder in Q&A-Panels seine ganz persönlichen Fragen zu einer Produktion zu stellen. Dieses Jahr waren unter anderem Nobuhiro Watsuki, Schöpfer von Rurouni Kenshin, und Shinichiro Watanabe, Regisseur von Samurai Champloo und Cowboy Bebop, zu Gast.

Animagic

Außerdem geben deutsche Synchronsprecher und Zeichner Workshops im Rahmen der Convention, denn Manga und Anime sind außerhalb Japans auch sehr populär und die Zahl der Fans wächst ständig.

Darüber hinaus gibt es noch Konzerte, Show Acts, Preisverleihungen, einen Händlerraum, einen Videospielraum und einen Außenbereich inklusive Outdoor-Bühne und Essenständen. Im Außenbereich sammeln sich auch jedes Jahr viele Besucher im Cosplay, ein japanischer Verkleidungstrend, wo man Figuren und Charaktere aus Serien oder Filmen spielt.

Wer sich selber gerne mit japanischer Popkultur beschäftigt, oder Interesse hat, sie kennenzulernen, dem können wir die AnimagiC sehr empfehlen.

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